Frauen der Geschichte: Adele Simpson

8. August 2022

Adele Simpson
Adele Simpson in Denver, 1959. © Denver Post / Contributor / Denver Post / Getty Images.

Eine Bibelstelle aus Hiob faszinierte die Nachkriegs-Modedesignerin Adele Simpson stets aufs Neue: „[S]chmücke dich mit Majestät und Hoheit; kleide dich mit Ruhm und Herrlichkeit!“ (40:10) Adele war der Meinung, für Männer und Frauen sollte Kleidung Ausdruck ihres höchsten Selbst sein – eine Einstellung, die auf ihren geistigen Überzeugungen beruhte.

Die nur knapp 1,45 m große Mode-Liebhaberin (sie musste während der Modenschauen auf einer Seifenkiste stehen, um überhaupt gesehen zu werden) schrieb ihre Errungenschaften als Künstlerin und Geschäftsfrau ihrem intensiven Studium der Christlichen Wissenschaft zu. Und sie äußerte ihre Dankbarkeit Mary Baker Eddy gegenüber, dass diese eine Lehre verfügbar gemacht hatte, die zu mehr Glück und Harmonie in ihrer Karriere und ihrer Ehe geführt hatte.1

Adele schuf eine innovative und ansprechende Mode, die auf den Laufstegen in aller Welt zu sehen war und sogar die Titelseiten der Zeitschrift Vogue zierte. Sie war Mitbegründerin des Council of Fashion Designers of America [Rat der Modedesigner:innen der USA] (CFDA) und der Fashion Group International (FGI), einer internationale Modegruppe. Sie ist außerdem als „Modedesignerin der First Ladies Amerikas“ bekannt. Im Verlauf von vierzig Jahren entwarf sie Kleider für Mamie Eisenhower, Lady Bird Johnson, Pat Nixon, Betty Ford, Rosalyn Carter und Barbara Bush.2

Sie erblickte am 28. Dezember 1903 als Adele Smithline in der New Yorker Upper East Side das Licht der Welt; ihre lettischen Eltern waren Jacob Smithline (ca. 1870–1936) und Ella Bloch (ca. 1870–1928). Sie waren 1901 aus Lettland in die Vereinigten Staaten immigriert. Die Mutter war Hausfrau und der Vater Schneider. In der Familientradition der Arbeit mit Textilien erhielten Adele und ihre vier Schwestern zu Hause Privatunterricht im Sticken, und ihre Eltern ließen die Kleider, wie damals bei größeren Familien der Mittel- und Oberschicht üblich, von einer Schneiderin anfertigen. Die Kinder erhielten eine komplette Ausstattung an Kleidung. Da Adele die Jüngste war, musste sie vorwiegend die Kleidung der älteren Schwestern auftragen. Das motivierte sie, ihre eigenen Kleider zu nähen. Mit 14 entwarf sie bereits Outfits für sich selbst und nähte Kleidung für alle ihre Geschwister.3

Selbst in diesem jungen Alter suchte Adele Inspiration für ihre Entwürfe bei anderen Kulturen der Welt. Einmal nähte sie eine Kleiderkollektion für eine Schwester, die ins Ausland reisen sollte, und verwendete ägyptische Muster und Stickereien.4 Dies, so erklärte sie, war der Anfang ihrer Karriere:

Eine meiner Schwestern, eine begabte Künstlerin, war als Skizzenzeichnerin bei Ben Gershel & Company beschäftigt, einem Kleiderfabrikanten. Ihr Arbeitgeber bewunderte ihre Kleider und fragte sie, woher sie sie bezog. Als sie sagte, dass ihre kleine Schwester sie gemacht habe, ließ er mich holen und gab mir einen Job.5

Zu der Zeit war Adele ein Teenager und ging noch zur Schule. Doch nur ein paar Jahre später, mit 21, stieg sie zur Spitze der Seventh Avenue, dem Zentrum der Modeindustrie, auf und gehörte zu den bestbezahlten Designer:innen der Branche.6

In ihren Zwanzigern ging Adele verschiedenen kreativen Chancen in ihrer Laufbahn als Designerin nach. Sie nahm Unterricht am New Yorker Pratt Institute und fand sehr bald eine Stelle bei dem angesehenen Modedesigner Bill Blass. Später arbeitete sie für den Designer Al Lasher, wurde Partnerin in seiner Firma und kaufte sie mit 29, woraufhin sie deren Direktorin wurde und das Unternehmen in Adele Simpson umbenannte.7 Sie ebnete den Weg für andere Frauen in der männlich dominierten Designbranche. Doch ihre Pionierarbeit war ein wahres Lebenswerk – mehr als 25 Jahre später brachte die New York Times Artikel wie diesen:

Mode ist das Geschäft der Frauen. Doch die meisten Modehäuser werden von Männern geleitet. Es gibt jedoch einige erwähnenswerte Ausnahmen, unter denen Adele Simpson, Inc. herausragt. Zwar tragen viele Häuser von Damenmoden die Namen von Frauen, aber in den meisten Fällen wird damit der Name der Gründerin oder Designerin und nicht der des Haupteigentümers wiedergeben.8

Pat Nixon's inaugural ball gown, 1973

Das von First Lady Pat Nixon getragene Ballkleid zur Amtseinführung ihres Mannes (US-Präsident Richard Nixon) – angefertigt von Adele Simpson – war im Prinzessinnenstil gehalten, aus türkisblauem Seidenorganza über Seidenlamé in Türkis und Silber. 17. Januar 1973. © Bettmann / Contributor / Bettmann / Getty Images.

1930 heiratete Adele Wesley Simpson, einen Stoffverkäufer. Das Paar lernte sich in Adeles Büro kennen, als Wesley ihr eine neue Produktlinie von Stoffen zeigte. Kurz darauf stellten Freund:innen die beiden einander offizieller vor. Im Zuge dessen wurde sie auch durch Wesleys Schwester Elsie mit der Christlichen Wissenschaft bekannt gemacht.9 Darauf zurückblickend erklärte Adele, was sie zu der Religion hinzog:

Seit meiner frühen Kindheit wehrte ich mich instinktiv gegen das Konzept, dass man Gott fürchten muss. Gleichzeitig wusste ich nicht, wie ich ein besseres Verständnis von Ihm erlangen sollte. Also respektierte ich Gott und die Zehn Gebote während ich aufwuchs, folgte aber keiner Religion. Ich verfolgte eine Karriere, die Modetrends entwickelte und mich an die Spitze meines Felds führte. Das hatte zu einem hektischen Arbeitstempo geführt, das schwer aufrechtzuerhalten war und Spannungen zu Hause und im Geschäft nach sich zog. An diesem Punkt erfuhr ich von der Christlichen Wissenschaft und lernte Gott als das universale Prinzip, Liebe, kennen.10

Adele und Wesley arbeiteten eng zusammen und eröffneten sogar ihr eigenes Bekleidungsunternehmen. Es war zeitweilig schwer, die private und professionelle Seite ihrer Beziehung im Gleichgewicht zu halten, und in diesen Augenblicken betete sie. Ihre Schwägerin sprach über „die heilende, beruhigende Macht der Liebe“ mit ihr.11 Dies führte dazu, dass sie begann, die Christliche Wissenschaft zu studieren. Sie war sehr beeindruckt von „Die Ehe“, dem dritten Kapitel von Mary Baker Eddys Buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, in dem sie hilfreiche Anleitungen zur Bereicherung ihrer eigenen Ehe fand. Besonders folgende Stelle sagte ihr zu:

Die [Christliche] Wissenschaft hebt unser Sein unvermeidlich auf eine höhere Stufe der Harmonie und des Glücks. Verwandte Geschmacksrichtungen, Motive und Bestrebungen sind zur Bildung einer glücklichen und dauerhaften Gemeinschaft notwendig.12

Bald darauf begann Wesley ebenfalls die Christliche Wissenschaft zu studieren. Da die beiden innerhalb und außerhalb ihres Heims vereint tätig waren, empfand Adele die harmonisierenden Wirkungen der Praxis ihres neuen gemeinsamen Glaubens als besonders hilfreich. Sie fand außerdem, dass die Christliche Wissenschaft ihrem Leben das Gleichgewicht verlieh, das ihm gefehlt hatte.13

Adele war bei ihrer Arbeit besonders daran interessiert, Führungsqualitäten zu zeigen, was zu einer Zeit, als Frauen allgemein keine Unternehmen leiteten, sehr wertvoll war. Sie stützte sich auf das, was die Bibel über Mose sagt, der sein Volk aus Ägypten herausführte. In Wissenschaft und Gesundheit fand sie das, was sie „eine grundlegende Wissenschaft des Lebens“ nannte, „vom Menschen und vom Universum, mit Regeln und Gesetzen, die, wenn angewandt, Errungenschaften und geistige Befriedigung für Männer und Frauen mit sich bringen würden“. Und sie beschloss, „diese wissenschaftlichen, heiligen Gesetze Gottes nach besten Kräften auf meine eigene Karriere anzuwenden“. Sie studierte jeden Morgen intensiv die wöchentliche Bibellektion aus dem Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft und stellte fest, dass ihr dies Inspiration bei der Anleitung der künstlerischen Arbeit anderer brachte:

Bei meiner Arbeit in meiner Näherei mit 60 bis 70 Personen pro Tag habe ich festgestellt, dass der harmonisierende Faktor in menschlichen Beziehungen die göttliche Liebe ist. Wenn ich morgens ankomme und sehe, dass eine Angestellte oder ein Angestellter etwas falsch macht, kritisiere ich sie oder ihn nicht vor seinen Kolleginnen und Kollegen, sondern warte auf die richtige Gelegenheit, meist am Ende des Tages. Dann erkläre ich, was nicht richtig war, bitte sie oder ihn, über Nacht darüber nachzudenken und eine Möglichkeit zu finden, den Fehler zu korrigieren. Diese Praxis hat mir viele treue und aufmerksame Arbeiter:innen beschert.

In der Kleiderbranche mit ihren Temperamenten und dem Druck saisonaler Kollektionen neigen die Menschen dazu, nervös zu werden. Die Lehren meiner Religion, dass alles unter der Regierung der göttlichen Liebe steht, hat nicht nur geholfen, in stressigen Zeiten gelassen zu bleiben, sondern auch eine Atmosphäre der Ruhe für andere zu bewirken.14

Als Künstlerin hat Adele ihren Schaffensprozess zu einem Großteil einer Stelle in Wissenschaft und Gesundheit zugeschrieben, die Teil der Antwort auf die Frage ist „Was ist der Mensch?“: „das, was nicht eine einzige Eigenschaft hat, die nicht von der Gottheit stammt; das, was kein Leben, keine Intelligenz noch schöpferische Kraft aus sich selbst besitzt, sondern alles geistig widerspiegelt, was zu seinem Schöpfer gehört.“15 Sie hat dies sogar „eine führende Regel in meiner schöpferischen Arbeit“ genannt. Sie machte sich täglich bewusst, dass Gott an erster Stelle in ihrem Leben stand und den Menschen und das Universum regiert. Mrs. Eddys Lehren, dass der Mensch kein persönlicher Schöpfer ist, befreite sie von Druck und egoistischen Überzeugungen. Sie erkannte, dass ihre Arbeit als Künstlerin darin lag, „die Ideen umzusetzen, die von Gott, dem einen schöpferischen Gemüt, kamen“16.

Images in Vogue magazine, May 1, 1952

Bilder aus der Zeitschrift Vogue vom 1. Mai 1952: Cover-Foto eines blauen Mantelkleids von Adele Simpson aus Baumwolle; eine Beschreibung der Titelseite sowie Werbung aus dem Inneren der Zeitschrift.

Als ihre Karriere Gestalt annahm, schuf Adele hübsche, schicke und zugleich praktische Designs für Frauen. Die New York Times erklärte:

Mrs. Simpson interpretierte französische Couture auf amerikanische Weise und als Konfektionskleidung neu. Ihre farblich aufeinander abgestimmten Kleider und Jacketts und gut geschnittenen Mäntel aus schönen Stoffen trafen den Geschmack der wohlhabenden Damen ihrer Zeit, die an klassischer Mode interessiert waren, für die man keine ganze Monatsmiete ausgeben musste.17

Ihr wird zugeschrieben, Kleider wieder beliebt gemacht zu haben, die man nicht über den Kopf ziehen musste, was in vorangegangenen Jahrzehnten ungewöhnlich war. Und ebenso die Wendejacke. Sie wollte Damenbekleidung herstellen, die das Anziehen vereinfachte.18 Die Mehrzahl der führenden Designer waren Männer, doch Adele hatte ein aus eigener Erfahrung geborenes Verständnis des weiblichen Körpers und des Alltags von Frauen, sodass sie bequeme und doch elegante Kleidung entwerfen konnte. Das Fashion Institute of Design & Merchandising kommentierte, dass sie „auf ihre eigene, stille Weise eine Pionierin“ war, und fügte hinzu, dass sie „Baumwoll- und Sari-Stoffe für Abendkleider einführte und auf diese Weise ihren zurückhaltenden Silhouetten eine ungewöhnliche Note verlieh. Und sie verwandte vielfach Schwarz in ihren Kollektionen für Frühjahr und Sommer“.19

Adele reiste 1961 nach Peru, wo sie gemäß dem Christian Science Monitor „Farben und Kultur, Kunst und Handwerk, das unveränderliche Alte und die Bewegung des Neuen“ in sich aufnahm, was ihre Sommerkollektion 1962 inspirierte. Sie verwendete in vielen Stücken ihrer Kollektion Picora-Stickerei und ließ peruanische Tapada-Tücher und traditionelle Ponchos in die Designs für maßgeschneiderte Kleider und Abendkleider einfließen.20

Adele bereiste viele Länder, um Modenschauen abzuhalten, darunter Frankreich, die Türkei, China und Indien. Und diese Reisen boten weitere Gelegenheiten, ihren Glauben anzuwenden:

Ich reise nicht als Fremde, sondern als Freundin in die Länder. Und durch die Augen meiner neuen Freunde sehe ich ein Land von innen … Meine religiöse Lehre, dass es einen universalen Vater-Mutter und somit eine menschliche Familie gibt, hat mich dazu geführt, in verschiedenen Ländern meine Kenntnisse der Herstellungsverfahren und Modetrends an andere weiterzugeben – sie in ihren Bemühungen, für einen Weltmarkt zu produzieren, zu unterstützen.21

Wesley verstarb am 8. September 1975. Er und Adele waren fast 45 Jahre verheiratet gewesen.22 Adele leitete ihr Unternehmen noch fast zehn Jahre, bevor sie 1984 ihre Firma ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn, Joan und Richard Raines, übergab. Das Paar hatte zu der Zeit bereits fast 30 Jahre für das Unternehmen gearbeitet. „Meine Mama war in vieler Hinsicht die Tochter ihrer Mutter“, sagte der Sohn der beiden, Roger Raines. „Sie hatte Temperament und führte ein gastliches Haus.“ Joan entwarf vornehmlich Kleider, Kostüme und Mäntel mit passenden Röcken für tagsüber sowie schicke Stiefel und Regenmäntel. 1991 fusionierten Adele Simpson Inc. und Baron Peters, Inc., woraus ASBP hervorging. Im folgenden Jahr traten Joan und Richard von ihren Ämtern zurück. Kurz darauf reichte ihr Geschäftspartner Baron Peters Insolvenz ein.23

Adele verstarb am 23. August 1995 in ihrem Haus in Greenwich, Connecticut. Sie war 91. Sie hinterließ zwei Kinder – Joan Raines und Jeffery Simpson –, drei Enkel sowie Urenkel. Damals hatte Joan das Modehaus bereits übernommen. Sie sagte über ihre Mutter:

Sie hatte eine wundervolle Philosophie, die sie an ihre Kinder weitergab, nämlich: „Akzeptiere nie ein Nein als Antwort.“ Sie war eine echte Pionierin und ließ sich nie unterkriegen. Sie war bereit, Risiken einzugehen, wenn es darum ging, Meterware zu kaufen oder Zuschnitte auf Vorrat zu fertigen. Sie sagte häufig: „Wenn du deine Hand in heißes Wasser gesteckt hast, zieh sie wieder raus.“24

Adele Simpson widmete ihr Leben dem Modegeschäft – doch für sie bedeutete Mode so viel mehr als nur Kleidung. Sie war „fasziniert von der Art und Weise, wie Menschen in aller Welt ihren Sinn für Schönheit ausdrücken“. Ihre Hingabe an die Christliche Wissenschaft durchdrang ihr Leben und umspannte die Welt, wie aus diesen besonnenen Worten hervorgeht:

Wohin ich auch reise, suche ich Zweigkirchen der Christlichen Wissenschaft auf und nehme an Sonntagsgottesdiensten und Mittwochabendversammlungen teil. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Tatsache, dass die Gottesdienste der Christlichen Wissenschaft überall auf der Welt gleich sind, ob in Italien, Frankreich, Südamerika, Deutschland, England, dem Fernen Osten, dem Mittleren Osten, in Beverly Hills, Dallas, New York, Greenwich, Boston. Ob sie auf Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch durchgeführt werden – ich bin Mary Baker Eddy dankbar, dass sie für eine weltweite Kirche gesorgt hat. 25


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  1. Marcy Babbit, Living Christian Science: Fourteen Lives [Die Christliche Wissenschaft leben: Vierzehn Beispiele] (Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice-Hall, Inc., 1975), 190.
  2. „Adele Simpson: Fashion Designer for First Ladies“ [Adele Simpson: Modedesignerin für First Ladies], Los Angeles Times, 26. August 1995, https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1995-08-26-mn-39154-story.html; „Woman’s Dress, 1948–58“ [Damenkleid, 1948–58], National Museum of American History, https://americanhistory.si.edu/collections/search/object/nmah_360605.
  3. Babbitt, Living Christian Science, 188.
  4. Adele Simpson, Interview mit Phyllis Feldkamp, 13. Juni 1978, FIT Special Collections & College Archives, https://www.youtube.com/watch?v=FGn-5UiLTQ4, 16:45–17:30.
  5. Babbit, Living Christian Science, 188.
  6. „Adele Simpson: Fashion Designer for First Ladies“, Los Angeles Times, 26. August 1995, https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1995-08-26-mn-39154-story.html.
  7. Babbitt, Living Christian Science, 191–192.
  8. Herbert Koshets, „Fashion House Run by a Woman is a Rarity“ [Ein von einer Frau geleitetes Modehaus hat Seltenheitswert], The New York Times, 21. Dezember 1959, 39.
  9. Babbitt, Living Christian Science, 189. „Wesley Simpson, Designer And Textile Executive, 72“ [Wesley Simpson, Designer und Manager in der Textilbranche, 72], The New York Times, 9. September 1975, 42.
  10. Babbitt, Living Christian Science, 187.
  11. Ebd., 190.
  12. Mary Baker Eddy, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (Boston: The Christian Science Board of Directors), 60.
  13. Babbitt, Living Christian Science, 190.
  14. Ebd., 190, 196.
  15. Mary Baker Eddy, Wissenschaft und Gesundheit, 475.
  16. Babbitt, Living Christian Science, 191.
  17. Constance C. R. White, „Adele Simpson, 91, a Designer And Postwar Fashion Leader“ [Adele Simpson, 91, eine Designerin und Vordenkerin in der Mode der Nachkriegszeit], The New York Times, 24. August 1995, D21.
  18. Babbitt, Living Christian Science, 188.
  19. „Spotted: Elegance in Black and White“ [Gefleckt – entdeckt: Eleganz in Schwarz und Weiß], https://fidmmuseum.org/2015/05/adele-simpson.html#:~:text=spotted.
  20. Marilyn Hoffman, „Peru Now Inspires Fashion“ [Peru inspiriert jetzt die Mode], The Christian Science Monitor, 21. Mai 1962, 4.
  21. Babbitt, Living Christian Science, 193.
  22. „Wesley Simpson, Designer And Textile Executive, 72“, The New York Times, 9. September 1975, 42.
  23. Lisa Lockwood, Nachruf auf Joan Simpson Raines und Richard Raines, Women’s Wear Daily, 20. Mai 2020.
  24. „Adele Simpson dead at 91“ [Adele Simpson im Alter von 91 gestorben], Women‘s Wear Daily, August 1995, 6.
  25. Babbitt, Living Christian Science, 200.