Frauen der Geschichte: Margaret Matters
Als älteste Tochter von Edwin F. Glenn (1857–1926), einem dekorierten Generalmajor der US-Armee, und Louise S. Smyth (1862–1942), besuchte sie die angesehene Schule für Mädchen, „Miss Porter’s School for Girls“, in Farmington, Connecticut.2 Nachdem sie eine Weile in Boston gelebt hatte – wo sie bei mindestens einer Gelegenheit in der Jordan Hall des New England Conservatory als Sängerin auftrat,3– zog sie nach Berlin, um Musik zu studieren. Als sie dann jedoch in Deutschland ein dringendes Bedürfnis nach Heilung wahrnahm, gab sie ihre musikalische Karriere auf.4
Unbeeindruckt von den Kriegen und der Weltwirtschaftskrise sowie von internen Konflikten und rechtlichen Schwierigkeiten innerhalb der Bewegung der Christlichen Wissenschaft,5 diente sie weiterhin der Mutterkirche (Der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler) in verschiedenen Positionen, wie zum Beispiel als Vortragende6 und als erste Frau, die dem Vortragsrat der Christlichen Wissenschaft vorstand.7 1920 wurde sie für eine dreijährige Amtszeit als Zweite Leserin der Mutterkirche ernannt und 1940 zu deren Präsidentin ernannt.8 9
Als junges Mädchen hatte Matters zum ersten Mal von der Christlichen Wissenschaft gehört, als die Familie wegen der militärischen Laufbahn ihres Vaters zwischen verschiedenen Militärstützpunkten in den Vereinigten Staaten und im Fernen Osten hin- und herzog. Als sie in ihren Zwanzigern war und in Boston lebte, begann sie sich ernsthaft mit der Religion auseinanderzusetzen. 1909 trat sie der Mutterkirche bei und erhielt Elementarunterricht in der Christlichen Wissenschaft, um zu lernen, wie deren Lehren in jedweder Situation anwendbar sind. In der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler, Berlin diente sie zuerst als Gesangssolistin und 1916 dann als Erste Leserin. Kurz darauf kehrte sie in die USA zurück, um Lehrerin der Christlichen Wissenschaft zu werden. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte sie dauerhaft in den USA und ließ sich schließlich im Großraum New York nieder, obwohl sie in den folgenden Jahrzehnten im Rahmen ihrer Vortragstätigkeit weiterhin die ganze Welt bereiste.10 11
Mary Baker Eddy, die Entdeckerin der Christlichen Wissenschaft, verstand Gott als göttliches Prinzip, als universale Liebe, als Vater-Mutter für die ganze Menschheit. Möglicherweise aufgrund der Erfahrungen, die sie als Kind auf Reisen und beim Leben in anderen Ländern gemacht hatte, scheint dieses Konzept bei Matters einen besonderen Anklang gefunden zu haben. 1945 sprach sie darüber in einem Vortrag:
Wenn wir in unserem menschlichen Leben mit feindlich gesonnenen Personen, Nationen oder Rassen konfrontiert zu sein scheinen, lassen Sie uns aufstehen und zu unser aller Vater gehen, um zu erkennen, dass Gott und Mensch uns lieben. Lassen Sie uns nicht von der Spreu der falschen Überzeugung zehren, dass es gegnerische Rassen, Nationen, Personen und Glaubensrichtungen gibt, sondern lassen Sie uns einen Gott kennen, ein Universum, eine Rasse, den Menschen als Gottes Gleichnis, liebenswert, liebevoll, liebenswürdig und vom Vater sehr geliebt.12
Ihre Vorträge basierten auf persönlichen Erfahrungen – was sich besonders darin zeigte, wie sie ihre künstlerischen Kenntnisse nutzte, um Ideen zu vermitteln. Hier ist ein Beispiel:
Was auch immer der menschliche Verstand zu erschaffen vorgibt, löst sich von seinem Ursprung und befindet sich außerhalb und getrennt von der Person, die es erdacht und erschaffen hat. Nehmen Sie beispielsweise ein Kunstwerk. Es wird zwar gedanklich von der Künstlerin oder dem Künstler konzipiert, dann jedoch materiell verwirklicht und wird somit augenblicklich zu etwas, das außerhalb und unabhängig von der Künstlerin oder dem Künstler existiert. Dasselbe gilt für die Schöpfungen von Architektinnen und Architekten, Komponistinnen und Komponisten, Autorinnen und Autoren oder menschlichen Elternteilen. Dies ist das materielle Verständnis oder Missverständnis von Gottes Schöpfung. Aber im ersten Buch Mose finden wir die wahre Darstellung der geistigen Schöpfung, die zeigt, dass die Idee, die Schöpfung, oder „die Früchte, in denen ihr Same ist“, für immer im göttlichen Gemüt verankert sind, welches sie erschaffen und konzipiert hat, denn dieses Gemüt ist ihr ewiges Selbst.13
Sie ging auch auf die globale und politische Bedeutung der von ihr vorgestellten metaphysischen Konzepte ein:
Jesus sprach von den Zeiten, wenn „den Völkern bange sein“ wird, und die Herzen der Menschen „vor Furcht und Erwartung der Dinge, die auf den Erdkreis kommen sollen, verschmachten“ werden. Und er fügte hinzu: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann blickt auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ Wenn wir unseren Blick und unser Denken auf das richten, was auf Erden geschieht, werden wir nicht in der Lage sein, zur Wahrheit aufzuschauen oder zu dem, was im Himmel geschieht, und deren Demonstration auf Erden zu erblicken.14
Sicherlich haben ihre frühen Reisen und ihre Auslandserfahrungen sie auf die Jahrzehnte der Vortragstätigkeit auf der ganzen Welt vorbereitet. Es war damals noch unüblich, dass eine Frau allein reiste und in der Öffentlichkeit sprach. Matters bewies Mut und Hingabe für ihre Arbeit. Sie diente nahezu durchgehend von 1923 bis 1946 als Mitglied des Vortragsrates, mit nur wenigen kurzen Unterbrechungen von jeweils ein oder zwei Jahren, in denen sie sich auf ihre eigene Heilpraxis konzentrierte – sowie einer zunächst ungeklärten Auszeit aufgrund einer „besonderen literarischen Tätigkeit“ für die Mutterkirche.15
Auch wenn sie ihre frühere musikalische Karriere längst aufgegeben hatte, war diese dennoch nicht in Vergessenheit geraten. Und ihr musikalischer Hintergrund erwies sich als ungemein nützlich für jene „besondere literarische Tätigkeit“, mit der Matters 1930 beauftragt worden war – die Überarbeitung des Liederbuchs der Christlichen Wissenschaft.16 Bei einer Laufbahn wie der ihren mag es schwierig sein, eine bestimmten Position oder ein bestimmtes Projekt als den entscheidenden Moment zu bezeichnen. Aber die Veröffentlichung dieses Liederbuchs von 1932 könnte eben dieser Moment gewesen sein, der nicht nur ihr Talent als Autorin von Gedichten zeigte,17 sondern auch ihre Fähigkeiten als Musikerin, Denkerin und Projektmanagerin unter Beweis stellte. Sie leitete nicht nur den Vorstand des Komitees für die endgültige Fassung des Liederbuchs, sondern verfasste auch die Texte für zwei neue Lieder in der Ausgabe von 1932: Nummer 221 („O Jesus, lieber Meister“) und Nummer 232 („All-Liebe, Mutter, immer hier“).
Im Zuge dieser Tätigkeit stand Matters direkt mit dem Treuhänderrat der Verlagsgesellschaft der Christlichen Wissenschaft und dem Vorstand der Christlichen Wissenschaft in Verbindung und beriet diese in allen Belangen, von der Auswahl der Kirchenlieder bis hin zum Format der Referenzierung lebender Autorinnen und Autoren. Oft hatte sie bei Entscheidungen das letzte Wort,18 und sie sang sogar dem Vorstand neue Kirchenlieder vor, damit dessen Mitglieder sie beurteilen konnten.19 Selbst nachdem das Komitee offiziell aufgelöst worden war und sie wieder als Vortragende unterwegs war, korrespondierte sie weiterhin mit den Komiteemitgliedern bezüglich noch offener Fragen. Einmal, als sie gerade Vorträge in Kalifornien hielt, musste sie ein Klavier mieten, um mögliche Kompositionen durchzugehen.20
Matters spielte eine entscheidende Rolle bei der endgültigen Auswahl aller Kirchenlieder für die Ausgabe von 1932. Dazu gehörte auch die Klärung von Urheberrechtsfragen21 und das Überwachen der Überarbeitung einiger Texte, um diese in Einklang mit der Theologie der Christlichen Wissenschaft zu bringen.22 Außerdem achtete sie darauf, dass wichtige Wörter auf die betonten Taktschläge fielen.23 Ein weiteres von ihr angestrebtes Ziel bestand darin, den Gedanken, die in den Liedern enthalten waren, größtmöglichen poetischen Ausdruck zu verleihen.24 25
Die vorherige Ausgabe des Liederbuchs, erschienen im Dezember 1909, war nur ein paar Jahrzehnte lang in Gebrauch gewesen,26 doch in dieser relativ jungen Religion war jener Zeitraum für einige Kirchenmitglieder lang genug, um sich nur ungern von diesem Liederbuch trennen zu lassen. Tatsächlich hielt der Vorstand es für notwendig, besonders auf Zeugnisse von Personen hinzuweisen, die ihre Vorbehalte gegenüber der neuen Version überwunden hatten. Dennoch fanden Christliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnell Gefallen am neuen Liederbuch.27 Es wird auch heute noch verwendet, was von der Kraft und der Qualität dieser Überarbeitung zeugt. Erst 2008 wurde ein separater Ergänzungsband herausgebracht.
Seit fast 90 Jahren wird dieses Liederbuch auf der ganzen Welt mehrmals pro Woche in Gottesdiensten, sowie auch von einzelnen Personen, die Trost oder Freude suchen, verwendet. Professor Leo Rich Lewis beschreibt es in einem Monitor-Artikel als das „‚offizielle‘ Kompendium der Musik für christlich-wissenschaftliche Kirchen“.28 Er führte weiter aus, dass „Christliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, vielleicht mehr als jede andere Religionsgemeinschaft, besonderen Wert auf Gemeindegesang legen“, und dass „die Gemeinde überall die Hauptstimme ist“, was das Liederbuch für die Anhängerinnen und Anhänger des Glaubens umso wichtiger macht. Lewis war Matters‘ enger Mitarbeiter im Komitee für die endgültige Fassung des Liederbuchs, und er schrieb diesen Artikel auch, um Christlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besser verstehen zu helfen, worin nach Ansicht des Komitees die wichtigsten Veränderungen in dieser neuen Ausgabe bestanden. Neben zwei zusätzlichen Gedichten von Mary Baker Eddy – „Satisfied“ [Zufriedenheit] und „Love“ [Liebe]29– enthielt das neue Liederbuch auch einen Anhang, der Raum für Lieder bot, die zwar bekannter und beliebter waren, denen es jedoch an der Vielschichtigkeit und Allgemeingültigkeit fehlte, die für den Hauptteil des Liederbuchs angestrebt wurden.
Hier war auch Raum für Melodien, die eher Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern außerhalb der USA vertraut sein würden.30 Durch ihre Arbeit trug Matters dazu bei, dass das Liederbuch von 1932 dem globalen Charakter der Christlichen Wissenschaft gerecht wurde, indem sie Melodien aus zahlreichen Ländern einbezog, darunter Armenien, Schweden, Dänemark und Italien.31
1938 fügte Margaret Murney Glenn im Alter von 51 Jahren ihrem Namenszug einen neuen Nachnamen hinzu, als sie ihren christlich-wissenschaftlichen Kollegen Thomas Harold Matters aus Great Neck, New York, heiratete. Dies war die zweite Ehe des verwitweten Herrn Matters – und auf diese Weise bekam die frischgebackene Frau Matters drei Stiefkinder. Es scheint nur natürlich, dass eine Frau, die ein Lied mit der Anfangszeile „All–Liebe, Mutter, immer hier“ schreiben konnte, selbst Mutterschaft erfahren sollte.
Kurz nach ihrer Hochzeit wurde die Stadt Berlin – der Geburtsort ihrer heilenden Praxis – wieder in einen Krieg verwickelt. Matters war gerade zur Präsidentin der Mutterkirche ernannt worden, und ihre Rede bei der Jahresversammlung von 1940 thematisierte diesen Konflikt. Sie versicherte den Anwesenden, dass die Christliche Wissenschaft dazu befähigt, „die Überzeugung zu überwinden, dass Krieg einen dauerhaften Vorteil bringen kann oder dass er zu fürchten sei“, dass sie aber auch „das Verlangen nach einem ungerechten, unrechtmäßigen und versklavenden Frieden zunichtemacht“.32
1946 zog sich Matters endgültig aus dem Vortragsrat zurück. Sie arbeitete weiterhin als Heilerin und Lehrerin und blieb in der Kirche aktiv, indem sie beispielsweise für die Zeitschriften der Christlichen Wissenschaft schrieb. 1965 verstarb sie nach einer langen und fruchtbaren Laufbahn, die von tiefgründigen metaphysischen Einsichten wie der folgenden zeugte:
Jedwede wahre Schönheit, ob sie nun durch Wissenschaft, Kunst oder Charakter zum Ausdruck gebracht wird, beruht auf Gesetz und Ordnung, auf Prinzip. Tatsächlich gibt es keine prinzipienlose Schönheit. … Manchmal glauben die Menschen, Schönheit sei keine Notwendigkeit und man könne in Zeiten der Depression, der Einschränkungen oder des Mangels darauf verzichten, jedoch ist Schönheit ein ebenso notwendiger Bestandteil des menschlichen Daseins wie Ehrlichkeit, Reinheit oder Intelligenz. …33
Hören Sie Frauen der Geschichte aus dem Archiv der Mary Baker Eddy Bibliothek, eine Podcast-Episode aus der Reihe „Seekers and Scholars“ [Suchende und Forschende] mit den Mitarbeitenden der Bibliothek Steve Graham und Dorothy Rivera.
Dieser Artikel steht auch auf unseren englischen, französischen, portugiesischen und spanischen Webseiten zur Verfügung.
- „Lecture on Christian Science by Margaret Matters, C.S.B.“ [Vortrag über die Christliche Wissenschaft von Margaret Matters, CSB], The Christian Science Monitor, 2. Februar 1943, 13.
- „Margaret Glenn Matters“, Hymnary.org: ein umfassendes Verzeichnis von Kirchenliedern und Gesangbüchern, abgerufen am 6. Oktober 2021 https://hymnary.org/person/Matters_MG.
- „A Berlioz Program“ [Ein Berlioz-Programm], The Boston Globe, 15. März 1908, 38.
- „Die neue Präsidentin Der Mutterkirche“, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, August 1940, 221.
- Siehe „The ‚Great Litigation‘“ [Das „große Gerichtsverfahren“], Website der Mary Baker Eddy Bibliothek, 30. März 2012, zuletzt aufgerufen am 7. Oktober 2021, https://www.marybakereddylibrary.org/research/the-great-litigation/” target=”_blank” rel=”noopener”.
- „Christian Science Lecturers Elected“ [Vortragende der Christlichen Wissenschaft ernannt], Monitor, 5. Juni 1923, 1.
- „The Christian Science Board of Lectureship Historical Record“ [Historische Aufzeichnungen des Vortragsrats der Christlichen Wissenschaft], o. D., Subject File, „The First Church of Christ, Scientist – Lectures and Board of Lectureship – Historical Record“ [Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler – Vorträge und der Vortragsrat – Historische Aufzeichnungen], 33-33a. Ihren Bericht als Vorsitzende finden Sie hier unter „Die Jahresversammlung Der Mutterkirche“, September 1936, Herold, 302-304.
- „Annual Meeting of The Mother Church“, Sentinel, 19. Juni 1920, 823.
- „Mrs. Matters Elected Head of Mother Church, Scientist“ [Mrs. Matters zum Oberhaupt der Mutterkirche, Wissenschaftler, ernannt], The Boston Globe, 3. Juni 1940, 5.
- „Die neue Präsidentin Der Mutterkirche“, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, August 1940, 221.
- Der Herold der Christian Science, März 1917, v.
- „Lecture on Christian Science by Margaret Matters, C.S.B.“, Monitor, 4. Dezember 1945, 9.
- „Lecture on Christian Science by Margaret Matters, C.S.B.“, Monitor, 4. Dezember 1945, 9.
- „A Lecture on Christian Science Entitled The New Heaven and the New Earth as Revealed by Christian Science by Margaret Matters, C.S.B. of New York City“ [Ein Vortrag über die Christliche Wissenschaft mit dem Titel „Der neue Himmel und die neue Erde, wie sie durch die Christliche Wissenschaft offenbart werden“, von Margaret Matters, CSB, aus New York City], Evening Star-News (Culver City, Kalifornien), 6. Januar 1945, 2.
- „Notice“ [Mitteilung], Sentinel, 28. Juni 1930, 852.
- „New President of The Mother Church”, Sentinel, 22. Juni 1940, 851.
- Siehe beispielsweise diese Gedichte: „A Prayerful Thought“ [Ein gebetvoller Gedanke], Journal, April 1952, 206 und „Tennessee in Autumn“ [Tennessee im Herbst], Monitor, 18. März 1929, 11.
- „Christian Science Hymnal History of 1932 Edition“ [Liederbuch der Christlichen Wissenschaft, Geschichte der Ausgabe von 1932], o. D., Kirchenarchiv, Box 4790, Folder 201350116, 91.
- „Christian Science Hymnal History of 1932 Edition“, o. D., Kirchenarchiv, Box 4790, Folder 201350116, 45.
- „Christian Science Hymnal History of 1932 Edition“, o. D., Kirchenarchiv, Box 4790, Folder 201350116, 50.
- „Christian Science Hymnal History of 1932 Edition“, o. D., Kirchenarchiv, Box 4790, Folder 201350116, 56.
- Siehe beispielsweise Lied 265: Der zweite Vers wurde verändert von „By the thorn road and none other“ [wörtlich übersetzt: „Nur die dorn‘gen Wege führen …“] zu „By the Christ road and none other“ [„Nur die Wege Christi führen …“].
- Siehe beispielsweise Lied 201 im Liederbuch von 1910 und Lied 319 im Liederbuch von 1932. Die Zeile „Star of our hope“ [wörtlich übersetzt: „Stern unserer Hoffnung“] wurde geändert zu „Blest star of hope“ [wörtlich: „Gesegneter Stern der Hoffnung“, Text der deutschen Übersetzung des Liederbuchs: „Du Hoffnungsstern“].
- In einigen Fällen hieß das, zu dem ursprünglichen Gedicht zurückzukehren. Siehe beispielsweise Lied 317 mit einem Text von Harriet Beecher Stowe. Die zweite Zeile, in der es heißt: „When the Bird waketh“ [wörtlich übersetzt: „Wenn der Vogel erwacht“], wurde wieder in das Lied aufgenommen.
- „Christian Science Hymnal History of 1932 Edition“, o. D., Kirchenarchiv, Box 4790, Folder 201350116, 43. Große Teile dieses Briefes wurden auch in „Items of Interest“ [Interessante Themen] veröffentlicht, Sentinel, 20. Februar 1932, 491-492.
- „Items of Interest“, Sentinel, 24. September 1932, 71–72.
- „Items of Interest“, Sentinel, 21. Januar 1933, 412.
- Leo Rich Lewis, „New Christian Science Hymnal Shows Discriminating Choice“ [Neues Liederbuch der Christlichen Wissenschaft zeugt von anspruchsvollem Geschmack], Monitor, 29. August 1932, 6.
- „New as Hymns“ [Neu in Form von Kirchenliedern], Sentinel, 19. März 1932, 570.
- Lewis, „New Christian Science Hymnal Shows Discriminating Choice“, Monitor, 29. August 1932, 6.
- „Items of Interest“, Sentinel, 20. Februar 1932, 491-492.
- „Christian Scientists Name Mother Church President“ [Christliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ernennen Präsidentin der Mutterkirche], Minneapolis Star Journal, 3. Juni 1940, 10.
- „Lecture on Christian Science by Margaret Matters, C.S.B.“, Monitor, 2. Februar 1943, 13.