Bicknell Young – ein umfassendes Portrait

8. November 2022

Bicknell Young

Portrait von Bicknell Young, um 1930. Mit freundlicher Genehmigung des Longyear Museums.

Die Geschichte der Kirche der Christlichen Wissenschaft beinhaltet eine Vielzahl faszinierender Geschichten – darunter einige unerwartete. Das ist der Fall bei Bicknell Young (1856–1938), einem bekannten Praktiker, Lehrer und Vortragenden der Christlichen Wissenschaft. Obwohl sein Name vielen vertraut sein mag, dürfte seine Verbindung zu Brigham Young (1801–1877), dem Führer der Kirche der Heiligen der letzten Tage (auch bekannt als Kirche der Mormonen) im neunzehnten Jahrhundert, überraschend sein. Hier erfahren Sie etwas von dem, was Nachforschungen in unseren Sammlungen ergeben haben.

Familiärer Hintergrund und frühe Lebensjahre

Brigham Bicknell Young war ein Neffe des Mormonenführers Brigham Young. Tatsächlich wurde er nach seinem Onkel benannt. Sein Vater, Joseph Young (1797–1881), war Brighams älterer Bruder. Seine Mutter, Jane Adeline Bicknell Young (1814–1913), war ebenfalls eine Pionierin der Mormonen und Augenzeugin der Geschichte der frühen Jahre ihrer Kirche. Bicknell wurde in eine prominente polygame Familie hineingeboren: Joseph hatte vier Frauen als Bicknell zur Welt kam und fügte diesen später noch eine fünfte hinzu, was mit der mormonischen Lehre dieser Zeit im Einklang stand. Jane war Josephs erste und seine einzige gesetzlich angetraute Frau und die Mutter von zehn Kindern, von denen Bicknell das jüngste war. Er war das siebzehnte von 21 Kindern, die Joseph zeugte.1

Bicknell – von seiner Familie „Brigy“ und „B.B.“ genannt – wuchs in Salt Lake City, Utah Territory, auf.2 Die Volkszählung der Vereinigten Staaten von 1870 vermerkt über ihn, dass er 14 Jahre alt war, die Schule besuchte und mit seinem Vater, seiner Mutter und mit fünf Schwestern zusammenlebte.3 Dokumente der Thirteenth Ward Relief Society [Fürsorge-Vereinigung des dreizehnten Bezirks] von Salt Lake City, in dem die Youngs lebten, vermerkten am 18. April 1868 über den dreizehnten Bezirk Folgendes:

[Er] nahm neun Blocks im Zentrum von Salt Lake City ein, in unmittelbarer Nähe von Brigham Youngs Büro und Familiensitz. In dieser Gemeinde [Bezirke dienten sowohl als kirchliche wie auch als politische Bereiche], der größten in Salt Lake City, lebten viele prominente kirchliche und bürgerliche Anführer …4

Historische Quellen berichten, dass Joseph für seinen „lieblichen Gesang Wesleyscher Hymnen“ bekannt war und dass er „ein leidenschaftlicher Musikliebhaber“ war.5 Es überrascht also nicht, dass Bicknell sowohl Gesang als auch Klavier studierte und ein talentierter Sänger im Baritonfach aus ihm wurde. Man wurde auf sein Talent aufmerksam, und er bekam sogar Unterricht von einem Lehrer, der am Royal College of Music in London ausgebildet worden war. Vielleicht motivierte dies ein kühnes Unterfangen: 1879 reiste Bicknell im Alter von 22 Jahren allein nach London, mit einem Empfehlungsschreiben, das ihm eine Zulassung zur National Training School for Music [Nationale Ausbildungsschule für Musik] ermöglichte.6 Danach besuchte er das Royal College of Music, wo er in seinem zweiten Jahr ein Stipendium erhielt, das ihm wahrscheinlich die Fortsetzung seines Studiums ermöglichte.7 Während Bicknell in England so weit von zuhause weg war, machte sich sein Vater um sein moralisches Wohlergehen Sorgen – und tatsächlich distanzierte sich sein Sohn während dieser Zeit offensichtlich von der Religion.8 Eine spätere biographische Schilderung durch den Christlichen Wissenschaftler William D. McCrackan bestätigt das:

… er hatte sich in seiner Jugend vom Glauben der Familie abgewandt und war in die Welt hinausgezogen, um gegen alle Widrigkeiten und unter großen Entbehrungen für eine künstlerische Karriere zu kämpfen … Er erzählte mir gelegentlich von seiner langwährenden Auseinandersetzung mit der Armut …, als er versuchte in der Londoner Musikwelt Fuß zu fassen.9

Eine Hochzeit, eine musikalische Karriere und eine Heilung

Während seiner Ausbildung begegnete Bicknell Elisa Mazzucato (1846–1937), einer begabten Musikerin und Dozentin am Royal College, die als „eine Dame von großer Liebenswürdigkeit“ beschrieben wurde. Sie heirateten 1883. Als geborene Mailänderin gibt es über sie eine eigene bedeutsame Geschichte zu erzählen, sowohl als vollendete Musikerin als auch als Christliche Wissenschaftlerin.

Bicknell Young mit Frau und Kindern

Familienportrait von Bicknell Young und Elisa M. Young mit ihren drei Söhnen, um 1900. Mit freundlicher Genehmigung des Longyear Museums.

In den ersten vier Jahren ihrer Ehe bekamen Elsa und Bicknell drei Söhne: Arrigo, Hilgard und Umberto. 1885 zog die Familie von England nach Salt Lake City, wo sie künstlerisch auftraten und eine Musikschule eröffneten. Von 1888 bis 1890 lebten sie in Omaha, Nebraska. 1890 zogen sie erneut um, und zwar dauerhaft in die schnell wachsende Stadt Chicago, um ihre musikalischen Karrieren weiterzuverfolgen.10 Ein Konzertprogramm von 1891 führt Bicknell als Mitglied des Lehrkörpers der National School and College of Music [Nationale Schule und Hochschule für Musik] auf, und gibt an, dass er „Song of the Morn“ [Lied des Morgens] vorträgt, begleitet von „Mme. Mazzucato-Young“.11

Dieser Auftritt stellte einen wichtigen Wendepunkt in Bicknells spirituellem und religiösem Leben dar. Während des vorangegangenen Jahres war er krank gewesen – und möglicherweise entmutigt. Einer seiner Söhne schrieb später, dass sein Vater zu dieser Zeit ein Agnostiker gewesen sei.12 Aber, wie in einem späteren Bericht zu lesen ist, wurde Bicknell „1890 von schweren körperlichen Leiden durch die Christliche Wissenschaft geheilt“.13 McCrackan zufolge hatte diese Heilung noch einen zusätzlichen positiven Effekt. Er erinnerte sich, dass Bicknell „mir gegenüber nie von seinen Widrigkeiten sprach, ohne gleichzeitig auf seine Dankbarkeit gegenüber der Christlichen Wissenschaft zu verweisen, die ihn von dem Druck der Bedürftigkeit und der Angst vor der Armut befreit hatte“.14

Eine Richtungsänderung

Im Dezember 1894 wurden Bicknell und Elisa Young Mitglieder der Mutterkirche (der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler, in Boston). Während dieser Zeit kam es in Bicknells Familie zu einem großen geistigen Aufruhr. Mitglieder der Familie wurden Christliche Wissenschaftler. Auch wenn Bicknells und Elisas Einfluss die Ursache dafür gewesen sein mag, so stimmt es aber auch, dass die Religion in Utah immer mehr Fuß fasste.

Wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie die restliche Young-Familie auf diesen sich vollziehenden Glaubenswandel reagierte. Aber wir haben Briefe, die den einen oder anderen Hinweis geben. „Seit einigen Jahren wächst in unserer Mitte“, notiert Seymour B. Young, einer von Bicknells älteren Brüdern, „ein albernes Glaubenssystem heran, genannt Christliche Wissenschaft … Mrs. Kilt [sic] Haywood Kimball wurde eine von [Mary Baker Eddys] wichtigsten Schülerinnen, und sie bekehrte auch meine Mutter und alle meine Schwestern und B.B. Young, unseren jüngsten Bruder …“15 Wir wissen nichts über Bicknells Gefühle bezüglich seines mormonischen Hintergrunds. Tatsächlich hat er sich niemals öffentlich oder privat über die Religion seine Kindheit geäußert. Sein Sohn Hilgard wusste dies aus eigener Erfahrung:

Im frühen Knabenalter und aus eigenem Antrieb entfernte sich Bicknell Young von der Kirche der Mormonen. Dies war eine entschiedene und unmissverständliche Haltung seinerseits. Danach, als er verheiratet und Vater von heranwachsenden Söhnen war, lernten wir, ohne dass wir gefragt hätten, dass die Kirche der Mormonen kein Gesprächsthema war, und während all der Jahre wurde diese Regel befolgt.16

Bicknell und Elisa

Portrait von Bicknell Young und Elisa M. Young, um 1930. Mit freundlicher Genehmigung des Longyear Museums.

Ein Leben im Dienst der Christlichen Wissenschaft

Edward A. Kimball, CSD, unterrichtete sowohl Bicknell als auch Elsa Young in der Praxis und im Unterrichten der Christlichen Wissenschaft, erst in seiner Elementarklasse von 1895 und dann in seiner Lehrerbildungsklasse von 1901. Bicknells Schwester Vilate wurde auch von ihm unterrichtet. Kimball schrieb an Eddy, Bicknell sei „einer der besten Schüler der zweiten Generation [Christlicher Wissenschaftler], von denen ich weiss“. Bicknell wiederum bewunderte Kimball sehr, dem er Ende 1891 zum ersten Mal begegnet war.17

Um die Jahrhundertwende trat Bicknell in die öffentliche Praxis des christlich-wissenschaftlichen Heilens ein. Sein Name erscheint im April 1900 zum ersten Mal im Verzeichnis des The Christian Science Journal. Das war ein Jahrzehnt nach seiner ersten Heilung. Elisa war von 1904 bis 1910 als Praktikerin eingetragen. Eine Zeit lang teilten sie sich ein Büro in der Wabash Avenue 243 im Chicago Loop. Sie waren frühe Mitglieder der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler, Chicago, wo Bicknell Solist war. Von 1898 bis 1902 war Bicknell Erster Leser in der Zweiten Kirche Christi, Wissenschaftler, Chicago, die er und Elisa mit gegründet hatten.18 Außerdem diente er ein Jahr lang als Komitee für Veröffentlichungen der Christlichen Wissenschaft des Staates Illinois.19

Ein meisterhafter Vortragender

1903 wurde er in den Vortragsrat der Christlichen Wissenschaft berufen – die Rolle, die ihn am bekanntesten machte. Über seine Ernennung schrieb er an Eddy:

Ich begehre mit dieser Arbeit und in jedweder Hinsicht nützlich für unsere Sache zu sein, die Sache GOTTES auf Erden, die Sie so großartig und edel durch unermessliche Arbeit und Selbst-Aufopferung begründet haben und die, wie Ihre inspirierten Lehren zeigen, durch liebevolle Demut und Rechtschaffenheit seitens derer aufrechterhalten werden muss, die den Namen der Christlichen Wissenschaft tragen.20

Nahezu während des gesamten Zeitraums von 1903 bis 1938 war er Vortragender der Christlichen Wissenschaft, und er machte die erste weltweite Vortragsreise eines Mitglieds des Vortragsrats.21 Er pausierte einmal, um von 1917 bis 1920 drei Jahre lang als Erster Leser der Mutterkirche zu dienen, und ein weiteres Mal, um von 1927 bis 1931 eine Auszeit für gebetvolle Studien und Praxis zu nehmen. Von 1911 bis 1917 war er auch Vorsitzender des Vorstands.22 1904 schrieb ihm Eddys Sekretär George Kinter in ihrem Namen: „Sie weist mich auch an, Ihnen zu sagen, dass sie großen Gefallen daran fand, Ihre Vorträge zu lesen und diese sehr überzeugend fand.“23 Das mag der Grund gewesen sein, warum Eddy ihn ausgewählt hatte, ihre Botschaft anlässlich der Einweihung der christlich-wissenschaftlichen Kirche in Concord, New Hampshire, in jenem Sommer zu verlesen.24 Im Herbst jenes Jahres schrieb sie ihm persönlich, nachdem sie den Text seines Vortrags gelesen hatte, den sie „weise, eloquent, überzeugend, inspirierend“ nannte.25

Unsere Sammlungen enthalten eine Handvoll weiterer Briefe, die er an Eddy geschrieben hat. Einer davon, verfasst an Bord eines transatlantischen Linienschiffs, berichtet von seinen Erfahrungen, die er als Vortragender in Europa gemacht hat:

In Großbritannien und in Irland und auch in Berlin, Deutschland, war das auffälligste Merkmal bei den Vorträgen das große Interesse des Publikums, von Ihnen zu hören. Sie haben uns gelehrt, wie man das Evangelium von Jesus Christus versteht und praktiziert, das Evangelium der LIEBE, aber die ganze Welt verspürt den erneuernden und heilenden Einfluss Ihrer Lehre. Die Grundhaltung liebevollen Interesses des Publikums bei den Vorträgen beweist, dass sich die Dankbarkeit und Liebe, die Christliche Wissenschaftler für Sie empfinden, über die ganze Welt erstreckt.

Wir nähern uns gerade New York ….26

Eddy antwortete ein paar Wochen später:

Ihr lieber Brief vom 22. des Vormonats kam ordnungsgemäß an. Dies ist meine erste Gelegenheit zu antworten. Ihre Anmerkungen in Bezug auf die Aufnahmebereitschaft in Großbritannien, Irland und Berlin, Deutschland, waren hochinteressant. Sie dachten an mich auf dem Meer; ich denke an Sie, indem Sie versuchen auf den Wellen zu gehen, auf denen ich gegangen bin – ohne sich zu fürchten, sondern aufstrebend mit jeder Woge. GOTT segne Sie und belohne Ihre beredsamen und tief empfundenen Appelle in Bezug auf die Christliche Wissenschaft, und das tut Er.

In Liebe, Ihre

Mary Baker Eddy27

Warum wurde Bicknell Young als ein so wirkungsvoller Vortragender angesehen? „Young besaß nicht den angeborenen Humor und Witz von [Edward] Kimball“, schrieb McCrackan freimütig, „und auch nicht seine Fähigkeit, dem Publikum in einem angespannten Moment, wenn ihre Aufnahmefähigkeit für tiefgehende metaphysische Tatsachen bis zum Anschlag strapaziert war, einen Scherz zu machen, aber Young fügte seiner Arbeit viel an geschliffener Bildung, ein reichhaltiges Vokabular und eine überzeugende Präsenz hinzu.“28 Aber McCrackan fuhr fort mit der Erklärung, dass es um mehr ging als nur darum:

Ich kann … über seine Vortragsweise sprechen, da ich ihm vielfach zugehört habe und erstaunt war über die außergewöhnliche Behandlung seines Themas. Mehr als jede oder jeder andere Vortragende führte Young Kimballs Methode und Angewohnheit, sein Thema Schritt für Schritt und Stadium für Stadium zu entfalten, fort, um den gesamten Bereich zu erfassen, die ganze Wahrheit zu etablieren und jedes Hindernis des Irrtum vom Podium hinwegzufegen … [E]r erweckte weiterhin den Eindruck von Spontaneität in seinen Vorträgen, was ein so attraktiver und kraftvoller Bestandteil von Kimballs Vorträgen war … Das war wahre Heilarbeit. Kimball und Young verstanden beide, dass ein Vortrag der Christlichen Wissenschaft kein Vortrag über die Christliche Wissenschaft sein sollte, sondern die Christliche Wissenschaft an sich, ausgesprochen und demonstriert.29

Als Lehrer der Christlichen Wissenschaft hielt er die meisten seiner Elementarklassen in Chicago ab. Bemerkenswerterweise war seine Mutter in seiner Klasse von 1903.30 Von 1909 bis 1913 lebten Elisa und er auf Ersuchen des Vorstands der Christlichen Wissenschaft wieder in England. Er praktizierte und unterrichtete dort die Christliche Wissenschaft und hielt auch Vorträge in Europa.31 Zweimal unterrichtete er neue Lehrer der Christlichen Wissenschaft und war Präsident der Lehrerbildungsklassen für den Unterrichtsrat der Kirche in den Jahren 1910 und 1937.32

Er veröffentlichte einen Artikel in den Zeitschriften der Christlichen Wissenschaft mit dem Titel: „Prophecy“ [„Prophezeiung“]. Dieser erschien 1919 im The Christian Science Journal.33 Einige seiner frühen Vorträge wurden in den Zeitschriften der Christlichen Wissenschaft oder als Broschüren nachgedruckt. Er konnte flüssig schreiben, wie aus seinen nachgedruckten Briefen an Eddy und an die Presse zu ersehen ist.34 Die veröffentlichte Vortragssammlung der Mary Baker Eddy Bibliothek enthält einige dieser Vorträge, die auf Anfrage verfügbar sind. Eine Anzahl von nicht authentifizierten Texten, die Young zugeschrieben wurden sind seit vielen Jahrzehnten im Umlauf.

Bicknell Young verschied am 5. März 1938 in Carmel, Kalifornien.35 Er und seine Frau, Elisa Mazzucato Young, sind bemerkenswerte Persönlichkeiten in der Geschichte der Christlichen Wissenschaft, insbesondere wegen ihrer Hingabe an deren Praxis. 1922 wies er in einem Vortrag prägnant auf die Selbstverständlichkeit einer solchen Hingabe hin: „Das Christus-Leben zu leben, bindet uns in die Akzeptanz und Praxis des Christus-Heilens ein.“36

Für damit im Zusammenhang stehende Inhalte lesen Sie den Artikel Frauen der Geschichte: Elisa Mazzucato Young und hören Sie sich die Seekers and Scholars [Suchende und Gelehrte] Podcast-Episode an Bicknell Young—a Mormon and Christian Science story (Artikel und Podcast-Episode auf Englisch).


Dieser Blog steht auf unseren englischen, französischen, portugiesischen und spanischen Websites zur Verfügung.

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  1. „Brigham Bicknell Young,“ Ancestry.com, abgerufen am 7.10.2021.
  2. Vom 9. September 1850 bis zum 4. Januar 1896, als es als 45. Staat in die Union aufgenommen wurde, war Utah lediglich Teil des Hoheitsgebiets der Vereinigten Staaten.
  3. Manchmal waren polygame Ehemänner hauptsächlich bei einer Ehefrau ansässig und besuchten ihre anderen Frauen und Kinder.
  4. „Salt Lake City Thirteenth Ward Relief Society, Minutes, April 18, 1868“ [Fürsorge-Vereinigung des dreizehnten Bezirks von Salt Lake City, Protokolle, 18. April 1868], in The First Fifty Years of Relief Society: Key Documents in Latter-day Saint Women’s History [Die ersten fünfzig Jahre der Fürsorge-Vereinigung: Schlüsseldokumente der Geschichte der Frauen der Heiligen der letzten Tage] (Salt Lake City: The Church Historian’s Press, 2016) 3.7, abgerufen am 29.10.2021, https://www.churchofjesuschrist.org/study/church-historians-press/the-first-fifty-years-of-relief-society/part-3/3-7?lang=eng.
  5. Kenneth L. Cannon II, „Brigham Bicknell Young: Musical Christian Scientist“ [Brigham Bicknell Young: Ein musikalischer Christlicher Wissenschaftler], Utah Historical Quarterly, Frühling 1982, 125.
  6. Ebd.
  7. Edward Williams Tullidge, „The History of Salt Lake City and Its Founders“ [Die Geschichte von Salt Lake City und seinen Gründern], in Tullidge’s Histories [Tullidge Geschicte], Vol. II (Altenmünster, Germany: Jazzybee Verlag, 2019), Ch. LXXXVI.
  8. Cannon, „Brigham Bicknell Young“, 130.
  9. William D. McCrackan, „Bicknell Young“, o. D., 2; Standort in der Mary Baker Eddy Sammlung: Subject File, Young, Bicknell.
  10. Siehe Cannon, „Brigham Bicknell Young“, 127-129. (Zufälligerweise war dies das Jahr, in dem die Kirche der Mormonen aufgrund starken Drucks der Regierung der Vereinigten Staaten ihren Verzicht auf die Polygamie erklärte.)
  11. „National School and College of Music, Fourth Recital” [Nationale Schule und Hochschule für Musik, viertes Konzert], ca. März 1891, Subject File, Kimball, Edna (Wait).
  12. Hilgard B. Young an Leonard J. Arrington, 26. Juli 1967, aufgeführt in Cannon, „Brigham Bicknell Young“, 130.
  13. “International Board of Lectureship of The Mother Church of Christian Science” [Der internationale Vortragsrat der Mutterkirche der Christlichen Wissenschaft], 1905, Subject File, Young, Bicknell.
  14. McCrackan, „Bicknell Young“, 2.
  15. Seymour B. Young, Tagebuch, 21. Juni 1896, LDS Archive, zitiert in Jeffery O. Johnson, „The Kimballs and the Youngs in Utah’s Early Christian Science Movement“ [Die Kimballs und die Youngs in der frühen christlich-wissenschaftlichen Bewegung Utahs] unveröffentlichte Schrift, o. D., Subject File, Johnson, Jeffery O., 7. Seymour Young und LeGrande Young, Bicknells Vollbrüder, waren wichtige Persönlichkeiten in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
  16. Hilgard Young an Anne Holliday Webb, 13. Mai 1971, Longyear Museum, Sammlung.
  17. Edward A. Kimball an Mary Baker Eddy, 1. Juli 1901, IC155dP2.25.009. Für Youngs Einschätzung von Kimball siehe Young: „Personal Recollections“ [Persönliche Erinnerungen] in Lectures and Articles on Christian Science by Edward A. Kimball [Vorträge und Artikel über die Christliche Wissenschaft von Edward A. Kimball], hg. Edna Kimball Wait (Chesterton, IN: H. H. Wait, 1921), 11–13, und Brief von Young an “Liebste Freunde [Mitglieder von Eddys Haushalt in Chestnut Hill]“, 18. August 1909, Subject File, Young, Bicknell.
  18. „Record of B.Y. activities in the Church“ [Aufzeichnung von B.Y. Aktivitäten in der Kirche], o. D., Longyear Museum, Sammlung.
  19. “International Board of Lectureship of The Mother Church of Christian Science” [Internationaler Vortragsrat der Mutterkirche der Christlichen Wissenschaft]. In dieser Zeit kam er zum ersten Mal mit McCrackan in Kontakt, der als Komitee für Veröffentlichungen für New York arbeitete.
  20. Bicknell Young an Mary Baker Eddy, 16. Juli 1903, 341.46.002.
  21. Anne Holliday Webb, „Bicknell Young, C.S.B.“, Longyear Quarterly News, Sommer 1971, 120. https://www.longyear.org/wp-content/uploads/2018/03/LY_1971_Vol_8_No_2_Summer_QN.pdf.
  22. Bicknell Youngs Amtszeit als Leser endete während eines Rechtsstreits zwischen dem Vorstand der Christlichen Wissenschaft und dem Treuhänderrat der Verlagsgesellschaft der Christlichen Wissenschaft. Er reagierte auf Gerüchte, er stünde den Direktoren kritisch gegenüber, mit einem kraftvollen Brief an „Mitschüler:innen und Beufskolleg:innen in der Christlichen Wissenschaft“, 19. Februar 1921, LSC017; „Vorsitzende und Schriftführende des Vortragsrats“, o. D., Subject File, The First Church of Christ, Scientist – Lectures and Board of Lectureship – Historical Record.
  23. George H. Kinter an Bicknell Young, 8. Juli 1904, L14099.
  24. Diese Grußadresse, „Botschaft anlässlich der Einweihung von Mrs. Eddys Geschenk, 17. Juli 1904“, ist in Eddys Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes zu finden (Boston: The Christian Science Board of Directors), 159–163.
  25. Eddy an Young, 15. Oktober 1904, L10147.
  26. Young an Eddy, 22. Dezember 1905, IC341.46.012.
  27. Eddy an Young, 12. Januar 1906, L10148.
  28. „Young hatte ein unverwechselbar adrettes Erscheinungsbild … Obwohl ein Mann von kleiner Statur, zeigte er sich mit großer Würde …“ McCrackan, „Bicknell Young“, 2.
  29. McCrackan, „Bicknell Young“, 1–2.
  30. Webb, „Bicknell Young, C.S.B.“, 120.
  31. John V. Dittemore/Der Vorstand der Christlichen Wissenschaft an Mary Baker Eddy, 9. September 1909, L00623.
  32. Diese Klassen werden nach wie vor alle drei Jahre abgehalten, um erfahrene Praktiker:innen der Christlichen Wissenschaft zu qualifizieren, Lehrer:innen der Christlichen Wissenschaft zu werden. Lehrer:innen können pro Jahr eine Klasse unterrichten und ihre Schüler:innen in Gruppen organisieren, die Schülervereinigungen genannt werden.
  33. Bicknell Young, „Prophecy“ The Christian Science Journal, Juni 1919, 111–115.
  34. Suchen Sie auf jshonline.com nach dem Stichwort „Bicknell Young“.
  35. The New York Times, 9 March 1938, 23.
  36. Bicknell Young, „Christian Science: The Science of Life“ [Christliche Wissenschaft: Die Wissenschaft des Lebens] Published Lecture Collection [Sammlung veröffentlichter Vorträge], Kirchenarchive, Box 530776, Ordner 523334.